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// GERIATRISCHE ERKRANKUNGEN

Der demographische Wandel in Deutschland zeigt, das in den nächsten Jahrzehnten die Anzahl an Menschen über 70 Jahre stark zunimmt. Das führt auch dazu, dass diese Menschen vermehrt an altersbedingten Beeinträchtigungen wie z. B. Demenzen, Gehstörungen oder Inkontinenz leiden. Oft ist diese Personengruppe auf Hilfe Anderer angewiesen, da ein erhöhter Pflegebedarf vorliegt.
Um die Lebensqualität und die Mobilität zu verbessern und zu unterstützen oder die Pflege zu erleichtern gibt es eine große Anzahl an Hilfsmitteln welche zum großen Teil auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.
Gerne beraten wir Sie welche Möglichkeiten an Hilfsmitteln es gibt und geben Ihnen die Möglichkeit diese zu testen.

Durch einen Schlaganfall, auch Apoplex genannt, verändert sich plötzlich das ganze Leben. Durch Verschluss eines Gefäßes im Gehirn kommt es zu schwerwiegenden Funktionsstörungen im zentralen Nervensystem. Das kann je nach Ausmaß zu Lähmungen einzelner Extremitäten und/oder zu Schluck- (Dysphagie) und Sprachstörungen führen.

Gehhilfen sowie Rollstühle erhöhen dabei die Mobilität und die Lebensqualität. Eine Vielzahl an Hilfsmittel erleichtert das Leben der Schlaganfallpatienten. Hilfen beim Essen und Trinken oder Bad- und Toilettenhilfen sowie Hilfsmittel für den Alltag
ermöglichen den Betroffenen, Restmobilität zu erhalten und zu fördern.

Weltweit gehört Morbus Parkinson zu den häufigsten Krankheiten des Nervensystems. Die Krankheit beginnt schleichend, meistens zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr. Hauptsymptome sind Bewegungseinschränkung, Zittern, Muskelsteifheit und Gang- und Gleichgewichtsstörungen. Blasenprobleme und Schluckstörungen können begleitend hinzu kommen.

Mit Gehhilfen oder Rollstühlen können Handicaps kompensiert werden. Ein umfassendes Sortiment an Hilfsmittel für den Alltag oder Inkontinenz sowie Kommunikationshilfen ermöglichen eine deutliche Erleichterung der Lebensqualität.

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Mit zunehmenden Alter nimmt die Sturzgefahr zu. Stürze können verschiedensten Ursachen haben und zu schwerwiegende Folgen führen. Risikofaktoren sind hohes Alter, Einnahme einer Vielzahl von Medikamenten, Abbau der Muskulatur, Mangelernährung, Sehstörung und Inkontinenz.

Die Stärkung der Muskulatur, Gleichgewichtsübungen und Wohnumfeldanpassung (vermeiden von Stolperfallen) können eine Vielzahl von Stürzen vermeiden. Daneben können diese Maßnahmen durch Gehhilfen oder Rollstühle unterstützt werden. Ergänzend können je nach Ursache Produkte zur Ernährung und Sicherheit und Komfort hilfreich sein und so die Sturzneigung verringern. Hilfsmittel für den Alltag runden die Palette an Hilfsmittel bei Stürzen ab.

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